Stuttgarter Zeitung

 

Absolut umwerfend aber agiert die Tänzerin Marina Grün. Erst einmal verkriecht sie sich unter etwa 50 Plüschtieren in einem Laufstall, um sich dann aus dieser Bedrückung herauszuwinden. Dann lässt sie eine ihrer Hände auf einer Tischplatte fixieren, um dann verzweifelt zu versuchen, den Tisch wieder loszuwerden. (…) Später wird Marina Grün ein Schulranzen aufgezwungen, und sie wehrt sich in einer atemberaubenden Performance heftig dagegen.“

Produktion: DAS KIND |  5.12.2016

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Ludwigsburger Kreiszeitung

 

Unterhaltsam, ausdrucksvoll und kurzweilig bringt „Fragen wagen!“, choreografiert von Lisa Thomas und Marina Grün, den Mut auf, auf beiden Seiten entscheidende Fragen zu stellen. Die Unterschiede und Gemeinsamkeiten verschiedener Generationen zu entdecken, zu verstehen und zu akzeptieren.“

Produktion: Fragen wagen! | 6.05.2017

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Mannheimer Morgen

 

„Auch Choreographin Nina Kurzeja befasst sich in ihrer Performance „Ida Herion Trace Back Session“ mit der Geschichte des Tanzes und der gleichnamigen Ausdruckstänzerin, der Marina Grün eindrucksvoll Körper und Tanzgefühl der 1920er Jahre gibt.“

Tanzbiennale Heidelberg | Solo aus Produktion Ida Herion Trace Back Session | 1.02.2016

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tanznetz.de

 

„Der Vergangenheit, ja regelrecht der Tanzgeschichte, hatte sich die freie Stuttgarter Chroeografin Nina Kurzeja angenommen, die mit „Getanzte Melodie“ einen beeindruckenden Ausschnitt einer Tanzperformance auf den Spuren der Stuttgarter Ausdruckstanz-Pionierin Ida Herion zeigte.“

Tanzbiennale Heidelberg | Solo aus Produktion Ida Herion Trace Back Session | 1.02.2016

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Stuttgarter Nachrichten

 

Dies ist einer von vielen starken Momenten von Juliette Villemins Inszenierung von „Synchronicity“ (…) Zu ihren Rhythmen steigen Marina Grün und Hygin Delimat in den Tanzkampf ein, reagieren aufeinander, animieren sich zu Kicks, Drehungen und artistischen Hebungen.“

Produktion: Synchronicity | 3.06.2017

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