SYNCHRONICITY

eine Tanz-Musik-Performance über den richtigen Augenblick

Premiere: FITZ! Zentrum für Figurentheater Stuttgart | June 2017

Theater Felina Areal Mannheim
TonArt Festival Esslingen
Produced by LaFT BW; the city of Stuttgart

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Synchronicity takes up the topic of temporality in dance, music and interpersonal relationships. In this dynamic, complex dance, sound and media performance we experience the rare moment of concurrence between inner and external time: the right, unique, nonrecurring moment.

Concept | Choreography: Juliette Villemin

Dance: Marina Grün, Hygin Delimat
Violin: Ulrike Storz
Music design | Percussion: Benedikt Immerz
Light design: Alexander Joseph
Video: Nadja Weber
Production: Katharina de Andrade Ruiz

 

MY GENERATION II  DAS KIND

Ein experimentelles Musik/Theater/Performance/Labor

Premiere: Künstlerhaus Stuttgart | Dezember 2016

Gefördert vom LaFT BW e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst

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Warum darf ich nicht mit den anderen Kindern auf der Strasse spielen? Man würde dich stehlen, mein Schatz, sagte die Mutter. (A. Daudet)

What does childhood mean today? What is being projected? What does social represantation claim? In an experimental music theatre lab, the performers investigate situations and perspectives of childhood.

Konzept | Regie: Bernhard Eusterschulte

Tanz | Performance: Marina Grün

Sound Design: Roderik Vanderstraeten

Experimenteller Gesang: Rebekka Uhlig

Spiel: Paula Heinz

Produktion: TARTproduktion

 

ODYSSEE

oder die Suche nach dem Glück

Premiere: Werkstatt Festival Oberzeiring | September 2016

Theater am Lend Graz

Eine Produktion von Theater Feuerblau in Koproduktion mit Theaterland Steiermark

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Ein Mensch, der seinen Ort verlässt, lebt überall: auf der Straße, am Bahnhof, auf einem Schiff. Fernweh und Heimweh begleiten die Wege derjenigen, die aufbrechen. Es ist eine Geschichte über den Versuch, das Schicksal selbst in die Hand zu nehmen, über die Suche nach Sinn, nach sich selbst und nach den eigenen Wurzeln. Die Odyssee ist ein zentrales Werk der Antike, dessen Wirkung bis heute ausstrahlt. Sie steht als Synonym für den Lebensweg des Menschen voller Herausforderungen. Sie ist eine Geschichte von Gewalt, Verlust, Tod aber auch der Phantasie und des Hoffens. Vor dem Hintergrund dieses Mythos spielt Theater Feuerblau mit Szenen, die sowohl der Odyssee von Homer als auch unserer Welt angehören. Sind wir nicht alle auf der Suche nach Sicherheit, Geborgenheit und Glück? Werden wir alle auf der Suche nach unserer persönlichen Wahrheit zu Odysseus? Ein interdisziplinäres Projekt von Theater Feuerblau, das über Grenzen geht.


Konzept | Inszenierung: Monika Zöhrer, Klaus Seewald
Spiel: Marina Grün, Monika Zöhrer, Klaus Seewald
Musik | Video: Christof Ressi
Bühne: Lisa Horvath
Kostüme: Martina Zirngast
Licht: Christina Weber
Dramaturgie: Eva Wallensteiner

 

FINAL SEASON

Premiere: La Strada Graz | Juli 2016
Vorpremiere: Theatertage Weißenbach 2016
Projektpräsentation: Travellings Festival von Lieux publics/In Situ, Marseille
Werkstatt Festival Oberzeiring

Eine Produktion von Spielraum Ensemble in Koproduktion mit La Strada Graz und In Situ - European network for artistic creation in public space

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Final Season stellt Sie vor eine Aufgabe: Sie werden sich entscheiden müssen, welchen Gesprächen Sie folgen und welchen nicht, wann Sie bleiben und wann Sie weitergehen.  Sie wählen Ihren Blickwinkel selbst. Wenn die Dinge im Halbdunkel nur schwach zu erkennen sind, werden sie die Lücken mit ihrer eigenen Imagination füllen. Wir Menschen haben die Fähigkeit, intuitiv Zusammenhänge zwischen einzelnen Elementen zu schaffen, unsere Vorstellungskraft ergänzt fehlende Informationen. Doch wann spielt Ihnen ihre Wahrnehmung einen Streich? Wie und wodurch beurteilen Sie Situationen und Menschen? Und gibt es so etwas wie einen objektive Realität überhaupt? Final Season ist halb Installation, halb Theater. Ein begehbares Hörspiel, Musik, Performance und Natur treffen aufeinander und laden Sie ein, Ihren ganz persönlichen Weg durch die Ereignisse dieser Nacht zu finden.

 

Final Season is a site-specific theatrical installation taking place outside in a field or lawn. The core of the dramatic action is a multi-channel audio-play combined with live and electronic music, visuals and physical performance.

 

Künstlerische Leitung | Bühne | Kostüme | Produktion: Lisa Horvath
Regie | Konzept: Klaus Seewald
Text: Johannes Schrettle
elektronische Musik | Sounddesign | technische Betreuung: Christof Ressi
Performance: Maja Karolina Franke, Marina Grün, Benjamin R. Jarrett
Video: Valerie Wolf Gang
Live-Musik: Margarethe Maierhofer-Lischka, Matej Bunderla
Projektions-Technik: Peter Venus
Projektassistenz: Rosa Wallbrecher
Sprecher Hörspiel: Fabian Dankl, Juliette Eröd, Vera Hagemann, Eva Hofer,
Max Höfler, Reni Hofmüller, Elisabeth Holzmeister, Tobias Kerschbaumer,
Felix Krauss, Christina Lederhaas, Raphael Muff, Gerhard Prossliner,
Christian Ruck, Klaus Seewald, Patrick Wurzwallner

 

IDA HERION

A Trace Back Session

Premiere: Marmorsaal Stuttgart | Oktober 2015

Ausschnitt bei Tanzbiennale Heidelberg 2016

Gefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart und dem Innovationfonds KUNST des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

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Die Produktion widmet sich der passionierten Stuttgarter Musik- und Ausdruckstanzlehrerin Ida Herion und ihrem künstlerischen Schaffen. Ida Herion erlebte, aus der Lebensreformbewegung der Jahrhundertwende heraus, die Befreiung des Körpers aus tradierten Bewegungsmustern und prägte über viele Jahre den künstlerischen Tanz in Stuttgart. Der Fotograf Paul Isenfels veröffentlichte 1927 den Bildband „Getanzte Harmonien“, der Fotoaufnahmen mit ihren Schüler/Innen rund um den Marmorsaal zeigt. Diese Fotoaufnahmen, sowie Interviews mit einer Zeitzeugin, dienen dem künstlerischen Team als Ausgangsmaterial für eine sinnliche Forschungsreise, auf den Spuren des Zeitgeistes der 20iger und 30iger Jahre, zurück zu den Anfängen des modernen Tanzes. Die Zuschauer/Innen sind eingeladen einen medial begleiteten Parcours durch den Weißenburgpark zu erleben, der sie über mehrere Stationen zu einer Tanzperformance in den Marmorsaal führt.

 

Künstlerische Leitung: Nina Kurzeja

Tanz: Marina Grün, Kira Senkpiel, Lena Schattenberg, Samuel Feldhandler

Dramaturgie: Bernhard M. Eusterschulte

Visuals: Uwe Kassai

Kostüme: Gitti Scherer

Sound: Roderik Vanderstraeten

Assistenz: Pilar Murube

Pianistinnen: Marina Müllerperth und Malvida Brandt

 

MONTE VERITÀ – RAUMDEUTUNGEN

Ein Tanzfonds Erbe Projekt

Premiere: Heusteigtheater Stuttgart | Juni 2014
Eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes sowie dem Landesverband Freier Theater Baden-Württemberg und dem Kulturamt Stuttgart

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MONTE VERITÀ – RAUMDEUTUNGEN untersucht die in der klassischen Moderne entwickelten erweiterten Bezugsmodalitäten zwischen Körper und Raum aus der Sicht des Tanzes und der Bildenden Kunst. Ausgangspunkt sind die vor 100 Jahren in der Künstlerkolonie Monte Verità entstandenen Tanzexperimente. Unter der künstlerischen Leitung von Juliette Villemin erforschen Tänzerinnen und Studierende der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart das Verhältnis zwischen modernem Tanz und bildender Kunst.

Künstlerische Leitung | Choreografie: Juliette Villemin

Choreografie | Tanz: Marina Grün · Élodie Laurière · Sawako Nunotani · Kira Senkpiel
Künstlerische Assistenz: Petra Stransky
Wissenschaftliche und künstlerische Beratung: Claudia Fleischle - Braun, Gisela Sprenger - Schoch

Installationen | Objekte: Deborah Bay · Christine Braun · Laura Fröhlich · Nora Haser · Katarina Holstein · Julia Smolka

Performance: Sabrina Karl · Mira Simon

Projektionen: Viviana Gulli
Produktion: Nele Ana Riepl
Video: Uwe Kassai

www.monteverita-raumdeutungen.de

 

K.U.SCH.

Eine Themenpalette

ZEIT KUNST NIEDERÖSTERREICH Landesgalerie St. Pölten | September 2014 – Februar 2015

Performance zur Ausstellungseröffnung

KuratorInnen: Hartwig Knack, Alexandra Schantl

Von Beginn an war die Arbeit vom Künstlerkollektiv K.U.SCH. von einem dezidiert politischen, gesellschafts- und konsumkritischen Bewusstsein geprägt. Ihr künstlerisches Selbstverständnis zielte von jeher auf die unmittelbare Verknüpfung von Kunst und Leben und ließ gattungsübergreifend Objektkunst, Malerei, Zeichnung, Film, Musik, Design, Land-Art, Performance und Theater zu einer Art Gesamtkunstwerk verschmelzen. Fasziniert vom „New American Cinema“ schufen Krätschmer und Schwarzenberger seit 1965 zahlreiche Kurz- und Experimentalfilme und gehörten nach der Gründung des Österreichischen Filmmuseums zu seinen ersten Mitgliedern. Personalausstellungen von
K.U.SCH. waren unter anderem in der Wiener Secession, im Landesmuseum Joanneum in Graz, der Neuen Galerie der Stadt Linz oder dem Salzburger Rupertinum zu sehen.
ZEIT KUNST NIEDERÖSTERREICH widmet der Künstlergruppe die erste umfassende Retrospektive und beleuchtet ausgehend vom Frühwerk alle wesentlichen Aspekte ihres facettenreichen und eigenwilligen OEuvres.

 

MENSCHENVERSCHRÄNKT

Wort · Tanz · Musik

KUNSTbrunch | Galerie der Stadt Traun | Mai 2014

Ausstellung von: Helena Maria Christina Möstl, Peter Assmann, Peter Bischof

Performance beim KUNSTbrunch

Wort: Peter Assmann

Tanz: Marina Grün

Musik: Michael Bruckner